Saison 2026 (Bezirksliga C)
Reine Nervensache (erster Mannschaftssieg)
In der 7.Runde empfingen wir den Mitaufsteiger Altona 2. Weil Darius Schiffmann wider Erwarten doch spielen konnte, entschied ich, meinen Platz abzutreten und alles entspannt als Kiebitz zu beobachten. Durch die kurzfristige Änderung der Aufstellung war ich leider Thomas B. „in die Beine gegrätscht“. Er saß schon an Brett 4 und freute sich darauf, mit Weiß zu spielen. Leider musste ich ihn an Brett 5 verweisen, weil Darius jetzt an 4 spielte. Thomas ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und erreichte früh ein Remis.
Der zweite Thomas gewann kampflos an Brett 1, weil sein Gegner nicht erschien. Viktor konnte das Endspiel gegen zwei Mehrbauern nicht halten, Werner drehte seine schlechte Stellung ins Remis und Siegbert musste seine Partie nach einem Fehler aufgeben. Peter Knops an Brett 2 hatte früh eine überlegene Stellung, er gewann einen Springer für zwei Bauern und sein Gegner gab bald auf.
Bei Darius war eine interessante Stellung entstanden. Darius hatte einen Turm und drei Bauern, sein Gegner einen Turm und einen Freibauern, der ein Feld vor der Umwandlung stand (siehe Diagramm unten). Die Stellung war so interessant (und schwierig), dass Claus Goetz sie beim Montagabend-Training als Einstieg in das Thema „Turm gegen Bauer(n)“ verwenden konnte. Nachdem beide Spieler viel Gehirnschmalz verbraucht hatten, endete die Partie schließlich remis. Es stand schon wieder 3,5:3,5 ! Alle Hoffnungen ruhten jetzt auf Christian Melde an Brett 8. Christian spielte von Anfang an ruhig und souverän und beendete die Partie mit einem Mattfinale. Nach unserem ersten Mannschaftssieg hatten wir den Abstiegsplatz verlassen und ich weiß jetzt nicht, was mehr Nerven kostet: Selbst spielen oder die Partien der Mannschaftskollegen verfolgen.
(Joachim Kaland)

Königsspringer IV 4½-3½ Altona II 31 Wiltafsky,T. + : - Schwarz,M. 11 32 Knops,P. 1 : 0 Hassinger,J. 12 33 Stubbe,W. ½ : ½ Bormann,J. 14 35 Schiffmann,D. ½ : ½ Schreiber,P. 16 36 Benthin,T. ½ : ½ Vogel,E. 17 39 Gette,V. 0 : 1 Wullkopf,I. 19 40 Rubsch,S. 0 : 1 Porsche,T. 20 61 Melde,C. 1 : 0 Milovanovic,M 33
Fast die Höchststrafe
Stark ersatzgeschwächt und mit dem Mut der Verzweiflung spielten wir in der 6. Runde gegen den übermächtigen Gegner „Schachfreunde 2“. Als Erster streckte Viktor die Waffen. Nach 22 Zügen musste er gegen Fritz Fegebank aufgeben, denn gegen ein Matt mit zwei Springern (hübsch) konnte er nichts mehr tun! Ich spielte zum ersten Mal in dieser Saison mit Weiß und hatte mir an Brett 3 nicht mehr als ein Remis vorgenommen. Mein Gegner tat mir den Gefallen und nahm mein Angebot an. Erst zu Hause zeigte mir die Maschine , dass ich einen Siegeszug verpasst hatte.
Als wäre es abgesprochen, kam an den letzten 3 Brettern bei den Ersatzspielern aus der 7. Mannschaft eine skandinavische Eröffnung aufs Brett. Christian Göttsche und Julian Knocke konnten ihren Skandinavier lange ausgeglichen halten, mussten dann aber doch nach vielen Zügen und zu später Stunde aufgeben. Ich glaube, die Schachfreunde hatten es sich leichter vorgestellt.
Martin Bierwald spielte an Brett 7 bis nach 23 Uhr. Dank der Fischer-Zeit hielt er die Stellung gnadenlos Remis. Thomas W. spielte an Brett 1 eine scharfe katalanische Eröffnung mit Bauernopfer für eine bessere Stellung. Leider konnte sein Gegner den Mehrbauern bis zum Endspiel halten und die Partie gewinnen. Auch Werner und Siegbert mussten ihre Partien aufgeben. Am Ende mussten wir mit einer deutlichen 7:1 Niederlage den Heimweg antreten.
(Joachim Kaland)
Schachfreunde II 7 - 1 Königsspringer IV 11 Mix,C. 1 : 0 Wiltafsky,T. 31 12 Dietz,J. 1 : 0 Stubbe,W. 33 15 Möller,J. ½ : ½ Kaland,J. 38 16 Fegebank,F. 1 : 0 Gette,V. 39 18a Schweigert,D. 1 : 0 Rubsch,S. 40 19 Alam,S. 1 : 0 Göttsche,C. 62 20 Jaeger,T. ½ : ½ Bierwald,M. 64 44 Alam,S. 1 : 0 Knocke,J. 65
Licht am Ende des Tunnels
In der 5.Runde ging es gegen „Weisse Dame“ und wir wollten endlich den Abstiegsplatz verlassen. Der erste Punkt war ein Geschenk, weil der Gegner von Christian Göttsche nicht erschien. 1:0 für uns, wenn auch kampflos.
Ich hatte schon wieder Schwarz und konnte mein Beton-Französisch auf Brett bringen. Mein Gegner musste nach 37 Zügen ins Remis einwilligen. An Brett 1 und 4 brachte der Name Thomas kein Glück, denn beide Thomaner (oder wie heißt der Plural von Thomas ?) verloren ihre Partien. Kay und Viktor spielten beide Remis und Siegbert konnte seinen zweiten Einsatz mit einem weiteren Sieg krönen.
Es stand schon wieder 3,5:3,5. Auf Werner Stubbes Schultern ruhte die ganze Last der Verantwortung. Er behielt die Nerven und konnte nach über 60 Zügen das Remis sichern. 4:4 und wir hatten unseren ersten Mannschaftspunkt und belegten damit keinen Abstiegsplatz mehr.
Es bleibt dabei: Das Ziel ist der Klassenerhalt.
(Joachim Kaland)
Königsspringer IV 4 - 4 Weisse Dame III 31 Wiltafsky,T. 0 : 1 Opasiak,D. 21 33 Stubbe,W. ½ : ½ Lam,M. 22 34 Mueller-Bülow ½ : ½ Sahin,U. 25 36 Benthin,T. 0 : 1 Fohrer,T. 26 38 Kaland,J. ½ : ½ Münster,L. 27 39 Gette,V. ½ : ½ Tarcea,V. 30 40 Rubsch,S. 1 : 0 Besthorn,K. 37 62 Göttsche,C. + : - Lalatovic,V. 40
Tabelle: 1. Schachfreunde II 5 24 9 2. Barmbek II 5 26½ 8 3. Langenhorn 5 21 8 4. SKJE IV 5 22½ 7 5. Union Eimsbüttel III 5 20½ 6 6. Weisse Dame III 5 20½ 5 7. Hamburger SK XV 5 17½ 5 8. Königsspringer IV 5 17½ 1 9. Altonaer SK II 5 16 1 10. Hamburger SK XIV 5 14 0
Zwischenbericht nach vier Runden
Natürlich würde es als Aufsteiger in der Bezirksliga schwieriger werden als im letzten Jahr, aber wir hatten es ja so gewollt. Mit Peter Knops konnten wir die Mannschaft an Brett 2 verstärken und waren an den ersten 4 Brettern stark besetzt. Aber irgendwie lief es nicht gut. Es fing schon damit an, dass die erste Runde gegen Langenhorn kurzfristig wegen der „Schneekatastrophe“ verschoben werden musste und die Terminplanung völlig durcheinandergeriet. Irgendwie war der Wurm drin.
Die Begegnung gegen SKJE ging so knapp wie nur möglich mit 3,5 Punkten verloren. In der nächsten Begegnung gegen Barmbek lief es nicht besser. Ich hatte 3 Bauern mehr und wartete eigentlich nur darauf, dass mein Gegner aufgab, war so mit meinen Mattbildern beschäftigt, dass ich die meines Gegners ausbblendete und zweizügig mattgesetzt wurde. Viktor gewann kampflos, weil sein Gegner leider erst nach 20 Uhr erschien, Thomas Wiltafski an Brett 1 und Christian Melde als Ersatzspieler konnten ihre Partien gewinnen. Thomas Benthin erreichte ein Remis, aber das war’s dann auch schon. Schon wieder 3,5. Eine Woche später wurde die Begegnung gegen Langenhorn aus der ersten Runde nachgeholt. Peter an Brett 2 und Viktor gewannen ihre Partien, Thomas an Brett 1, Darius und ich konnten ein Remis beisteuern aber im Endergebnis blieben wir uns treu: schon wieder 3,5.
Als wenn die Suche nach Ersatzspielern wegen kurzfristiger Absagen, Schneekatastrophe und der letzte Tabellenplatz nach 3 Runden nicht schon genug war, kam bei der Begegnung gegen Union Eimsbüttel auch noch der Streik bei Bussen und U-Bahn dazu. Obwohl zwei Spieler krankheitsbedingt ausfielen, schafften es 8 Spieler rechtzeitig zum Spiellokal von Union. Siegbert hatte seinen ersten Einsatz als Stammspieler und konnte überzeugend gewinnen. Die anderen Partien brachten aber nicht mehr als Remis oder Verluste. Gegen 22:30 Uhr stand es 2:4 aus unserer Sicht und nur Thomas und Peter an den ersten beiden Brettern waren noch dabei, ein 4:4 möglich zu machen. Mehr als Remis war leider bei beiden Partien nicht möglich und wir verloren schon wieder.
Mit 0 Punkten stehen wir jetzt auf einem Abstiegsplatz, aber es sind ja noch 5 Runden zu spielen. Brettpunkte haben wir genug und Klassenerhalt ist das Ziel.
(Joachim Kaland)
Tabelle: 1. Schachfreunde II 4 19 7 2. SKJE IV 4 19 7 3. Barmbek II 4 19 6 4. Langenhorn 4 16½ 6 5. Hamburger SK XV 4 17 5 6. Weisse Dame III 4 16½ 4 7. Union Eimsbüttel III 4 16 4 8. Altonaer SK II 4 13 1 9. Königsspringer IV 4 13½ 0 10. Hamburger SK XIV 4 10½ 0
Saison 2025
Versöhnliches Finale (SW Harburg 2 – Königsspringer 4)
Zum letzten Mannschaftskampf der Saison 2025 mussten wir nach Harburg. Leider musste Kay kurzfristig absagen. Zum Glück konnte ich Siegbert Rubsch überreden an Brett 8 einzuspringen. Obwohl Siegbert mit Reisevorbereitungen beschäftigt war, kam er nach Harburg, um die Mannschaft zu unterstützen. Wir waren in jedem Fall Tabellenerster – es ging also um nichts mehr -, trotzdem wollten wir noch ein paar schöne Partien spielen.
Siegbert konnte dann auch nach einer Stunde als erster seine Partie mit einem Remis beenden. Bei mir führte wohl das Gefühl des sicheren Aufstiegs zu einem Spannungsabfall, denn ich übersah eine Bauerngabel, verlor eine Figur und bald auch die Partie. Bei Andreas lief es nicht besser, auch er musste aufgeben. Wir gerieten ungewohnt deutlich in Rückstand und es kam noch schlimmer:
Die Partie von Thomas Benthin stand bis zum 20.Zug ausgeglichen, aber dann passierte ihm ein Fehler und die Partie ging auch verloren. 0,5:3,5!! Harburg war kurz davor, den Tabellenführer zu besiegen.
Aber jetzt die Schlussphase: Viktor gewann seine Partie, weil diesmal sein Gegner nach 20 Zügen einen Fehler machte. Christian brachte ein Bauernendspiel sicher zum Gewinn. Thomas an Brett 1 ließ seinem Gegner keine Chance und schon wieder stand es 3,5:3,5. Die gesamte Aufmerksamkeit richtete sich nun auf Werner an Brett 2. Er konnte seine schlechtere Stellung tatsächlich verbessern und sein Gegner bot Remis an, was Werner auch annahm. Mit dem 4:4 gab es dann doch noch ein versöhnliches Ende der Saison.
(Joachim Kaland)
SW Harburg II 4 - 4 Königsspringer IV 11 Haack,M. 0 : 1 Wiltafsky,T. 31 12 Bode,H. ½ : ½ Stubbe,W. 32 13 Lautarevic,G 1 : 0 Benthin,T. 33 14 Bethge,J. 0 : 1 Gette,V. 34 16 Jung,M. 1 : 0 Kaland,J. 36 17 Ehlers,G. 1 : 0 Schiffmann,A 37 18 Langreder,U. 0 : 1 Göttsche,C. 38 30 Ondera,B. ½ : ½ Rubsch,S. 39
Tabelle: 1. Königsspringer IV 7 36½ 13 2. Altonaer SK II 7 35 11 3. Wedel II 7 31½ 10 4. SW Harburg II 7 27½ 7 5. Eidelstedt II 7 24½ 6 6. Union Eimsbüttel IV 7 25½ 4 7. St. Pauli VIII 6 21 3 8. Wedel III 6 14½ 0
Aufregender als gedacht (Königsspringer 4 – Eidelstedt 2)
Das hatte ich mir anders gedacht. Mit dem Gefühl, alle Begegnungen gewonnen zu haben und mit 3 Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze zu stehen, rechnete ich mit einem deutlichen (und leichten) Sieg gegen den Tabellenfünften Eidelstedt. Aber Hochmut kommt vor dem Fall, das galt schon früh für mich und meine Partie. Weil ich dachte, mein Gegner kann seinen gefesselten Springer nicht ziehen ohne die Dame zu verlieren, machte ich einen völlig blödsinnigen Zug. Der Springer zog nämlich doch, und zwar mit Schachgebot. Dann nahm ich auch noch falsch wieder, und ich verlor erst die Dame, dann die Partie und dann die Hoffnung auf einen schnellen Sieg.
Ich war nicht der Einzige, der nicht die besten Züge fand. Viktor und Werner mussten ihre Partien auch aufgeben. Zum Glück konnten Kay, Andreas und Christian an den letzten drei Brettern gewinnen. Thomas Benthin, der die letzten beiden Runden kampflos gewonnen hatte, war diesmal nicht umsonst gekommen. Er hatte einen Gegner und konnte Remis spielen.
Thomas Wiltafsky an Brett 1 wurde der Held des Abends. Jeder, der schon mal beim Stand von 3,5 : 3,5 unter den Blicken von über 10 Kiebitzen eine alles entscheidende Partie spielen musste, kennt die Nervenbelastung. Mancher Schauspieler ist in solchen Lampenfieber-Situationen schon ohnmächtig von der Bühne gekippt. Nicht so Thomas! Er brachte das Turmendspiel mit einem Mehrbauern cool (zumindest äußerlich) und sicher zum Sieg ! 4,5 : 3,5 !!
Das bedeutet, dass Königsspringer 4 uneinholbar mit 12 Punkten auf Platz 1 in der Tabelle steht und damit 2026 wohl in die Bezirksliga aufsteigt.
(Joachim Kaland)
Königsspringer IV 4½-3½ Eidelstedt II 31 Wiltafsky,T. 1 : 0 Pavlov,D. 11 32 Stubbe,W. 0 : 1 Buehler,J. 12 33 Benthin,T. ½ : ½ Vogel,H. 13 34 Gette,V. 0 : 1 Rudolph,G. 14 36 Kaland,J. 0 : 1 Bremer,W. 15 36a Mueller-Bülo 1 : 0 Dhola,M. 15a 37 Schiffmann,A 1 : 0 Duhme,A. 16 38 Göttsche,C. 1 : 0 Eckhoff,H. 17
Tabelle: 1. Königsspringer IV 6 32½ 12 2. Altonaer SK II 5 23 7 3. SW Harburg II 6 23½ 6 4. Eidelstedt II 6 23 6 5. Wedel II 5 21 6 6. Union Eimsbüttel IV 6 22½ 4 7. St. Pauli VIII 5 18½ 3 8. Wedel III 5 12 0
Der unglückliche Königsspringer (Wedel 3 – Königsspringer 4)
Nachdem wir Wedel 2 in der 4. Runde mit 6:2 besiegt hatten konnten wir Wedel 3 mit 6,5:1,5 schlagen. Die 4. Mannschaft steht jetzt ungeschlagen mit 10 Punkten an der Tabellenspitze und hat 3 Punkte Vorsprung vor dem Tabellenzweiten Altona 2.
Wer schon mal in Wedel gespielt hat, weiß, dass man schon auf dem Hinweg mehr Nerven lässt als während der Partie. Entweder hatte man sich durch den Feierabendverkehr gequält und viel Zeit mit der Parkplatzsuche verbracht oder man kam zu spät, weil man wie Christian sein Fahrrad erst ab 18 Uhr im Bus mitnehmen durfte. Als die Partien um 19 Uhr pünktlich angepfiffen wurden, hatten wir schon unseren ersten Punkt. Der Gegner von Thomas Benthin an Brett 3 hatte abgesagt. Thomas wartete regelgerecht bis 20 Uhr und blieb auch noch bis zum Ende der letzten Partie, um unsere Siegesserie entspannt zu beobachten.
Den unglücklichen Königsspringer gab es nicht in unserer Mannschaft, sondern auf dem Brett meines Gegners. Sein Springer auf g8 machte erst nach 23 Zügen seinen ersten Rösselsprung nach e7 und ein paar Züge später zurück auf sein Ausgangsfeld, um sich zu opfern, was das Matt aber nur 3 Züge verzögerte. Also konnte ich den nächsten Punkt beisteuern. Mein Gegner hatte nicht nur seinen Königsspringer (!!), sondern auch den benachbarten Turm 23 Züge lang nicht bewegt, spielte also eigentlich mit zwei Figuren weniger.
Gegen 21 Uhr hatten wir schon 4 Punkte. Christian an Brett 7 und Ersatzmann Hans Schulz an Brett 8 hatten so viel Material gewonnen, dass ihre Gegner entnervt aufgaben. Viktor konnte jetzt an Brett 4 völlig entspannt Remis anbieten, was sein Gegner in der entstandenen Stellung auch annehmen musste. Leider verlor Werner unglücklich einen Turm und musste seine Partie aufgeben (vielleicht doch noch ein unglücklicher Königsspringer). Thomas an Brett 1 fuhr den sicheren und erwarteten Sieg ein und unser Neuzugang Kay gewann an Brett 6 mit einem Läufer mehr das Endspiel.
Noch vor 22 Uhr konnten wir den Heimweg antreten, der diesmal wesentlich entspannter war als der Hinweg.
(Joachim Kaland)
Wedel III 1½-6½ Königsspringer IV 21 Scheinpflug 0 : 1 Wiltafsky,T. 31 22 Schmeichel,W 1 : 0 Stubbe,W. 32 24 Lorenz,F. - : + Benthin,T. 33 25 Jürgens,N. ½ : ½ Gette,V. 34 26 March,J. 0 : 1 Kaland,J. 36 27 Zarif,A. 0 : 1 Mueller-Bülo 36a 28 Michalke,F. 0 : 1 Göttsche,C. 38 34 Asir,S. 0 : 1 Schulz,H. 65
Wedel 2 – Königsspringer 4
Von erster Runde an lieferten sich in Kreisliga B die Favoriten WEDEL 2 u. KSP 4 ein Kopf an Kopf Rennen, wobei Wedel stets einen halben oder ganzen Punkt in der Tabelle vor Königsspringer lag.
Zur 4. Runde am 27.2.25 kam es nun zum Spitzenduell beider Mannschaften mit jeweils 6:0 Mannschaftspunkten; wobei Wedel mit 16:15;5 Brettpunkten Knapp die Nase vorn hatte.
Womit sicher niemand gerechnet hatte, die Wedeler am wenigsten, sie wurden mit einer 6:2 Packung nach Hause geschickt. Mit 8 Mannschaftpunkten und plus 3,5 Brettpunkten übernahm unsere Mannschaft nun die alleinige Tabellenspitze.
(Werner Stubbe)
Königsspringer IV 6 - 2 Wedel II 31 Wiltafsky,T. 1 : 0 Brade,B. 12 32 Stubbe,W. 1 : 0 Toepfer,R. 13 33 Benthin,T. + : - Keane,P. 14 34 Gette,V. 0 : 1 Stäß,R. 15 35 Schiffmann,D 1 : 0 Klinkow,A. 17 36a Mueller-Bülo 0 : 1 Durchfeld,K. 18 37 Schiffmann,A 1 : 0 Schmeichel,W 22 38 Göttsche,C. 1 : 0 Jürgens,N. 25
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Saison 2023/24
Runde 3
Pinneberg II 6½-1½ Königsspringer IV 11 Hadlich,W. ½ : ½ Stubbe,W. 31 11a Schmidt,R. ½ : ½ Bierwald,J. 31a 12 Kuhn,V. 1 : 0 Gette,V. 32 13 Klein,F. 1 : 0 Rubsch,S. 34 14 Marx,A. 1 : 0 Kaland,J. 35 15 Borchard,A. 1 : 0 Schulz,H. 36 16 Dangelowski ½ : ½ Hüneke,T. 39 18 Ritz,E. 1 : 0 Jacobs,F. 40
Runde 2
Königsspringer IV 2½-5½ Blankenese III 31 Stubbe,W. 1 : 0 Schacht,D. 21 32 Gette,V. ½ : ½ Gutschmidt,M 24 33 Benthin,T. 0 : 1 Bartens,J. 25 34 Rubsch,S. 0 : 1 Sredojevic,S 26 35 Kaland,J. 0 : 1 Frenzel,U. 27 36 Schulz,H. 0 : 1 Greib,H. 28 37 Seemann,H. 0 : 1 Kröger,S. 29 40 Jacobs,F. 1 : 0 Reinecke,G. 30
Runde 1: KSH 4 verlor knapp mit 3:5
Durch den krankheitsbedingten Ausfall von drei Stammspielern kam Mike Böttcher nach seinem Wiedereintritt in unseren Verein zum seinem ersten Mannschaftskampf. Mike war jahrelang Mitglied, bevor er aus beruflichen Gründen eine Zeitlang aussetzte. Ich erwarte eine hohe Niederlage, denn der HSK 18 war bis auf das 8. Brett an den anderen 7 Brettern 150 bis 350 DWZ-Punkte besser.
Ich verlor durch eine große Unachtsamkeit im 10. Zug eine Qualität und einen Bauern und kämpfte weitere 27 Züge vergeblich um den Ausgleich. Auch zwei weitere KSH–Spieler hatten zwischendurch eine Qualität weniger. Joachim (vormals Pinneberg) erreichte in seinem 1. Mannschaftskampf für unseren Verein ein remis, ebenfalls remisierte Tilo. Aber dann folgten zwei weitere Niederlagen von Thomas und Hans zum 4:1 für den HSK.
Frank erreichte nach langem Kampf gegen ein viel stärkeren Gegner ein Remis und Werner gewann sogar sein Partie (Gegner war 350 Punkte stärker). Der Mannschaftskampf war entschieden und Mike trug mit seinem Remis am 8. Brett zum Endstand von 5:3 für den HSK bei.
(Martin Bierwald)
Hamburger SK XVIII 5 - 3 Königsspringer IV 171 Kock,G. 0 : 1 Stubbe,W. 31 172 Stejskal,M. 1 : 0 Benthin,T. 33 173 Koch,J. ½ : ½ Kaland,J. 35 175 Anger,T. 1 : 0 Schulz,H. 36 176 Mumme,M. 1 : 0 Bierwald,M. 38 177 Otero Doming ½ : ½ Hüneke,T. 39 179 Ahrens,R. ½ : ½ Jacobs,F. 40 180 Klingenhof,G ½ : ½ Böttcher,M. 83

